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Antizipation im Tennissport - Die Auswirkung von Erfahrung Training und Spielbeobachtung im Hinblick auf die Wahrnehmung und Vorhersage des Ballfluges ab 34.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Antizipation im Tennissport - Die Auswirkung von Erfahrung Training und Spielbeobachtung im Hinblick auf die Wahrnehmung und Vorhersage des Ballfluges ab 34.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.08.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Hochschule für angewandtes Management, ehem. FH für angewandtes Management Erding, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Tennis ist tot!' 'Tennis ist nicht mehr interessant.' 'Der Tennisboom ist vorbei!' oder 'Erfolg in der Doppelrolle - Wimbledon-Sieger Petzschner' (Spiegel-Online) 'Ein Sternchen greift nach den Sternen' (Julia Görges in der Bild) 'Tennis-Stern Petkovic' (Andrea Petkovic in der Bild) An den obigen Schlagzeilen, welche man in diesem oder in leicht verändertem Wortlaut in der Vergangenheit gehört hat, lässt sich erkennen, wie unterschiedlich die öffentliche Wahrnehmung sein kann. Bis vor kurzem waren vor allem die ersten drei Schlagzeilen meinungsbildend, wenn es darum ging, den aktuellen Stand im Tennissport zu beschreiben. Seit einigen Monaten gibt es aber auch bereits wieder andere Schlagzeilen und Stimmen, die die Runde machen. Grund dafür sind z.B. der Wimbledonsieg 2010 von Philipp Petzschner zusammen mit Jürgen Melzer im Doppel , aber vor allem auch die Erfolge unserer jungen Damen in den letzten Wochen. Andrea Petkovic, aktuell die deutsche Nummer 1 im Damentennis und vor den French Open 2011 die Nummer 12 der Weltrangliste. Julia Görges die Siegerin des Porsche Tennis Grand Prix 2011 steht ebenfalls unter den zwanzig besten Spielerinnen der Welt. Ob die letzten drei Schlagzeilen die ersten drei Schlagzeilen über kurz oder lang ersetzen werden, wird in dieser Arbeit nicht die Frage sein, sondern es wird vor allem auch die Zeit zeigen. Entscheidend ist aber, dass über die Jahre ein Meinungsbild geschaffen wurde, welches mit Sicherheit nicht nur ein solches darstellt, sondern auch durch Zahlen und Fakten belegbar ist. Beispielsweise hat Tennis als Sportart an Wert verloren, als die grossen Erfolge, der Becker, Graf und Stich's nicht mehr das Geschehen prägten. Im Rahmen dieser Arbeit soll es primär darum gehen, dass positive oder negative Faktoren aufgezeigt werden, die Einfluss auf die Entwicklung einer Sportart haben können. Um dies beantworten zu können, muss man sich natürlich mit der Entwicklung der Sportart 'Tennis' auseinandersetzen. Dabei ist eine Trennung zwischen nationaler und internationaler Entwicklung und Wahrnehmung vorzunehmen. Gerade im Tennissport lässt sich hier ein klarer Unterschied in den verschiedenen Entwicklungen erkennen. Lange Jahre sprach man von einem Tennisboom und dann sprach man aber schnell auch von genau dem Gegenteil. Wie kommt es zu eben diesem genannten 'Boom' und wie kommt es dann zu der konträren Negativentwicklung? Das ist nur eine von vielen Fragen, da man sich stellen muss. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Antizipationsfähigkeit und ihrer Relevanz im Rahmen des Tennissports. Die Antizipationsfähigkeit hilft uns, Situationen im Alltag zu meistern. Das Antizipieren, das 'Erahnen' oder 'Vorwegnehmen' von Handlungen, bestimmt viele Ereignisse des Lebens. Auch im Tennissport ist es entscheidend, zu antizipieren, z. B. zu erahnen, wo der Ball aufspringen wird: Wenn ein noch so schneller und beweglicher Spieler nicht zumindest grob abschätzen kann, wo der Ball des Gegners aufschlägt, hat er wenig Chancen, den Ballwechsel für sich zu entscheiden. In diesem Zusammenhang ergibt sich die Fragestellung, ob es einen Unterschied zwischen der Alltags-Antizipation und der im Sport zum Einsatz kommenden Antizipation gibt. Antizipieren Sportler anders? Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Antizipation und ihrem Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit. Dabei sollen zwei, nachfolgend vorgestellte, zentrale Fragestellungen behandelt werden, die in einer empirischen Untersuchung analysiert werden sollen: Unterscheiden sich aktive Tennisspieler hinsichtlich ihrer Antizipation des Ballfluges von einer von der Altersstruktur her vergleichbaren 'Normalpopulation'? Welchen Stellenwert hat das Betrachten von Tennisspielen im Fernsehen auch unter dem Aspekt der passiven Trainingsmöglichkeit? Ferner soll untersucht werden, ob die Antizipationsleistung von weiteren Faktoren beeinflusst wird. Hier werden vor allem die Auswirkungen der aktiven Tenniserfahrung sowie des Geschlechts der Teilnehmer in den Blickpunkt der Untersuchung gerückt. Zum Einstieg in das Thema werden in Kapitel 2 zunächst einmal die theoretischen Aspekte der Antizipation darge

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Antizipationsfähigkeit und ihrer Relevanz im Rahmen des Tennissports. Die Antizipationsfähigkeit hilft uns, Situationen im Alltag zu meistern. Das Antizipieren, das 'Erahnen' oder 'Vorwegnehmen' von Handlungen, bestimmt viele Ereignisse des Lebens. Auch im Tennissport ist es entscheidend, zu antizipieren, z. B. zu erahnen, wo der Ball aufspringen wird: Wenn ein noch so schneller und beweglicher Spieler nicht zumindest grob abschätzen kann, wo der Ball des Gegners aufschlägt, hat er wenig Chancen, den Ballwechsel für sich zu entscheiden. In diesem Zusammenhang ergibt sich die Fragestellung, ob es einen Unterschied zwischen der Alltags-Antizipation und der im Sport zum Einsatz kommenden Antizipation gibt. Antizipieren Sportler anders? Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Antizipation und ihrem Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit. Dabei sollen zwei, nachfolgend vorgestellte, zentrale Fragestellungen behandelt werden, die in einer empirischen Untersuchung analysiert werden sollen: Unterscheiden sich aktive Tennisspieler hinsichtlich ihrer Antizipation des Ballfluges von einer von der Altersstruktur her vergleichbaren 'Normalpopulation'? Welchen Stellenwert hat das Betrachten von Tennisspielen im Fernsehen auch unter dem Aspekt der passiven Trainingsmöglichkeit? Ferner soll untersucht werden, ob die Antizipationsleistung von weiteren Faktoren beeinflusst wird. Hier werden vor allem die Auswirkungen der aktiven Tenniserfahrung sowie des Geschlechts der Teilnehmer in den Blickpunkt der Untersuchung gerückt. Zum Einstieg in das Thema werden in Kapitel 2 zunächst einmal die theoretischen Aspekte der Antizipation darge

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Hochschule für angewandtes Management, ehem. FH für angewandtes Management Erding, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Tennis ist tot!' 'Tennis ist nicht mehr interessant.' 'Der Tennisboom ist vorbei!' oder 'Erfolg in der Doppelrolle - Wimbledon-Sieger Petzschner' (Spiegel-Online) 'Ein Sternchen greift nach den Sternen' (Julia Görges in der Bild) 'Tennis-Stern Petkovic' (Andrea Petkovic in der Bild) An den obigen Schlagzeilen, welche man in diesem oder in leicht verändertem Wortlaut in der Vergangenheit gehört hat, lässt sich erkennen, wie unterschiedlich die öffentliche Wahrnehmung sein kann. Bis vor kurzem waren vor allem die ersten drei Schlagzeilen meinungsbildend, wenn es darum ging, den aktuellen Stand im Tennissport zu beschreiben. Seit einigen Monaten gibt es aber auch bereits wieder andere Schlagzeilen und Stimmen, die die Runde machen. Grund dafür sind z.B. der Wimbledonsieg 2010 von Philipp Petzschner zusammen mit Jürgen Melzer im Doppel , aber vor allem auch die Erfolge unserer jungen Damen in den letzten Wochen. Andrea Petkovic, aktuell die deutsche Nummer 1 im Damentennis und vor den French Open 2011 die Nummer 12 der Weltrangliste. Julia Görges die Siegerin des Porsche Tennis Grand Prix 2011 steht ebenfalls unter den zwanzig besten Spielerinnen der Welt. Ob die letzten drei Schlagzeilen die ersten drei Schlagzeilen über kurz oder lang ersetzen werden, wird in dieser Arbeit nicht die Frage sein, sondern es wird vor allem auch die Zeit zeigen. Entscheidend ist aber, dass über die Jahre ein Meinungsbild geschaffen wurde, welches mit Sicherheit nicht nur ein solches darstellt, sondern auch durch Zahlen und Fakten belegbar ist. Beispielsweise hat Tennis als Sportart an Wert verloren, als die großen Erfolge, der Becker, Graf und Stich's nicht mehr das Geschehen prägten. Im Rahmen dieser Arbeit soll es primär darum gehen, dass positive oder negative Faktoren aufgezeigt werden, die Einfluss auf die Entwicklung einer Sportart haben können. Um dies beantworten zu können, muss man sich natürlich mit der Entwicklung der Sportart 'Tennis' auseinandersetzen. Dabei ist eine Trennung zwischen nationaler und internationaler Entwicklung und Wahrnehmung vorzunehmen. Gerade im Tennissport lässt sich hier ein klarer Unterschied in den verschiedenen Entwicklungen erkennen. Lange Jahre sprach man von einem Tennisboom und dann sprach man aber schnell auch von genau dem Gegenteil. Wie kommt es zu eben diesem genannten 'Boom' und wie kommt es dann zu der konträren Negativentwicklung? Das ist nur eine von vielen Fragen, da man sich stellen muss. ...

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